Wilhelminenspital

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Wettbewerb Wilhelminenspital

 

 

Städtebauliche Aspekte

 

Die Ausrichtung des Grundstücks, die Bestandssituation in Bezug auf den Masterplan des Wilhelminenspitals sowie die Vorgaben aus Städtebaulicher Sicht ergeben die Gestaltung und Gliederung der Baumassen am Bauplatz.

Das Überdenken der Gestaltung des bestehenden Areals, insbesondere der Wohnbebauung südlich des Flötzersteiges, im Hinblick auf seine Gesamtheit, die Formulierung des vorgelagerten Freiraumes mit einem Veranstaltungs- und Konferenzzentrum, sowie die Schaffung einer unverwechselbaren Ausgestaltung des Baukörpers, unter Berücksichtigung einer optimalen und wirtschaftlichen Umsetzung, bilden den Ausgangspunkt des konzeptuellen Ansatzes.

 

Architektur

 

Das Konzept sieht ein kompaktes Gebäude mit optimaler Umsetzung der Räumlichkeiten lt. Raum- und Funktionsprogramm vor.

Der Baukörper erhält eine differenzierte Strukturierung der Hülle. Durch die Gliederung und Fassung sowie die Ausgestaltung der Straßenfront wird das Volumen architektonisch in die Umgebung eingebettet.

Die Fassade und die Unterbrechungen deren Front zum Flötzersteig, die Einführung des Elementes des grünen Gartens und die tlw. begrünte Fassade (Gewebenetz), die die Gebäudehülle umschließt, definieren das Volumen des Gebäudes.

Zusätzlich sind die starke Form der Auskragung sowie die Öffnung der gemeinsamen Empfangszone im Erdgeschoß sind wesentliche Bestandteile des gestalterischen Konzeptes.