Hans Sachs Gymnasium

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KONZEPT

Das Grundstück für den Neubau der Sporthalle liegt im dichten, innerstädtischen Bereich Nürnbergs. Die umgebene Blockrandbebauung reißt an der Grundstücksgrenze ab. In der entstandenen Baulücke ist ein Monovolumen geplant, das sich durch Material und Bauform vom restlichen Straßenbild abhebt und dem Bestandsgebäude des Hans- Sachs-Gymnasiums gegenüber steht. Das Volumen der Halle, der Nebenräume und weitere Anforderungen wie Parkplatzanzahl formt zusammen mit der Enge und Ausbildung des Grundstücks die Hülle der Sporthalle.

Über den Vorplatz gelangt man in den Eingangsbereich der Halle. Dort erfolgt die Verteilung in die ebenfalls im Erdgeschoss gelegenen Umkleideräume mit ihren Nebenräumen oder über die Treppenanlagen in die Obergeschosse. Die Treppen können sowohl so geschaltet werden, dass eine Trennung von Stiefel- und Turnschuhbereich besteht als auch für den Zugang von Zuschauern. Der Zugang zur Sporthalle und der Geräteräume sowie zum Konditionsraum befindet sich im 1. Obergeschoss. Im 2. Obergeschoss ist die Zuschauertribüne stituiert sowie Regieraum und WCs für Besucher. Die Einhaltung dreier wichtiger Faktoren hat für die Situierung und Gestaltung des Sporthallengebäudes entscheidenden Einfluss:

- Vollständige Erfüllung des Raumprogramms mit der normgerechten Dreifachhallengröße

- Unterbringung der geforderten Anzahl der Stellplätze

- Erstellung des statisches Konzept ohne Lasteintrag in die Konstruktion der das Grundstück durchquerenden U-Bahn