Grüne Brigitte

Projektdaten

Jahr

Status

Typologie


48, 16

STÄDTEBAULICHE SITUATION
Das Gebäude reagiert mit seiner geschlossenen Bebauung auf die umgebende Blockrandbebauung. Mit seiner Unterbrechung ab dem 2. Obergeschoß nimmt er die Achse der Whelistraße auf. Das Volumen wird damit in zwei komplementär proportionierte Baukörper gegliedert. Richtung Südosten, zur Rampe der Brigittenauerbrücke hin, wird der Baukörper geschlossen ausgeführt, damit die schließt er die Fronten des Viertels. Der Bauplatz weist ein Gefälle zur Donau hin, Richtung Nordosten, von ca. 1,3 m auf. Das Gebäude reagiert darauf mit einem Höhenversatz an der Zäsur der beiden Baukörper.

DIE GRÜNE HÜLLE
Die „Grüne Brigitte“ erhält zu Traisen- und Engerthstraße hin großzügig dimensionierte Balkone, die zum Begrünen einladen. Die beiden, als geschlossen Fronten auszubildenden Fassaden zu den Hauptverkehrsrouten hin erhalten eine Vertikalbegrünung. Nach innen orientierten Fassaden erhalten ebenso Balkone als auch Vertikalbegrünung. Die Dachflächen über dem Sockel werden zum Teil als Mietergärten, zum Teil als Bewohnergärten genutzt. So entsteht die „Grüne Brigitte“.

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